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Infrarot

Infrarot Feuchtemessung UR 5500 "LED"

Messprinzip: 

Das physikalische Grundprinzip der NIR (nahes Infrarot), die Feststofffeuchtemessung, beruht auf der Fähigkeit schwachgebundene Wassermoleküle durch elektromagnetische Wellen zum Schwingen zu bringen. Freies Wasser absorbiert elektromagnetische Energie an bestimmten Wellenlängen (Absorbtionsbanden). Ein erzeugter Lichtstrahl wird an einer lichtundurchlässigen, feuchten Oberfläche des Messguts teilweise absorbiert und teilweise reflektiert. Bei lichtdurchlässigem Messgut tritt ein dritter Teil des Strahls durch das Messgut hindurch. Der absorbierende Teil der Strahlungsenergie enthält die Informationen der Materialfeuchte. 

 

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UR 5200 BIG SPOT

ImageMessprinzip:


Der UR 5200 „BIG SPOT“ arbeitet auf der Grundlage der Infrarot-Reflexion. Genutzt wird dabei das physikalische Prinzip, dass Wasser bestimmte Wellenlängen der Strahlung im nahen Infrarot-Bereich (NIR- Bereich) stark absorbiert. Richtet man infrarote Strahlung auf ein Messobjekt, so wird diese teilweise reflektiert (Reflexionsanteil), absorbiert (Absorptionsanteil) bzw. hindurch gelassen (Transmissionsanteil). Untersucht man das Spektrum der reflektierten Strahlung kann man feststellen, dass bestimmte Wellenlängen der Strahlung in Abhängigkeit vom Wassergehalt unterschiedlich stark reflektiert werden.




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